Herzlich Willkommen auf www.wirtschaftinbewegung.com!

Aktuell
Newsletter
Links
Praktika

 


Wirtschaft in Bewegung

Betriebliches Mobilitätsmanagement


"Schwerpunkte, Zielgruppen, Hintergründe und Nutzen."



Der Weg zur Arbeit, aber wie?

Hintergrund:

In Zeiten knapper Finanzen rückt die Frage der Verkehrsmittelwahl für den Weg zur Arbeit wieder stärker in den Mittelpunkt.

Auto-Fahrgemeinschaften schießen wie Pilze aus dem Boden, so dass an Autobahnanschlussstellen neue Parkplätze errichtet werden.

Das neue Preissystem der Deutschen Bahn, welches Mitfahrern besonders günstige Preise anbietet, zieht eine Flut von Internetadressen nach sich, um preisgünstige Fahrgemeinschaften zu organisieren.

Die Zahl der Arbeitnehmer, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen oder den Weg Parkplatz bzw. zur Haltestelle der Fahrgemeinschaft zurücklegen steigt deutlich an. Welche Konsequenzen hat das für die Arbeitgeber in Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistung?


Ziel :

Das Betriebliche Mobilitätsmanagement hat zum Ziel, eine effiziente, umwelt- und sozialverträgliche Abwicklung aller vom Unternehmen ausgehenden Verkehrsströme zu erreichen.

In der täglichen Firmenpraxis sind die Mitarbeiter auf sich alleine gestellt, wie sie den Arbeitsplatz erreichen. Bessere Organisation können den Unternehmen und den Mitarbeitern viel Geld und Zeit einsparen. Die Teilnehmer erarbeiten, worauf man bei einer vorteilhaften Mobilitätsgestaltung achten sollte und was bei der Abwicklung der Organisation wichtig ist; wie kann man Mitarbeiter einbinden, welche Hindernisse bestehen und wie kann man diese begrenzen.

Welcher gesundheitliche Nutzen hat es für den Betrieb und die Mitarbeiter?


Nutzen für den Betrieb :

Betriebswirtschaftliche Vorteile werden aufgezeigt.



Schwerpunkt:

Betriebswirtschaftlicher Nutzen und Umsetzung

Zielgruppe:

Unternehmer, Kaufmännische Leiter, Gebäudemanager, Fuhrparkleiter.


Inhalt :

Potenzieller Nutzen für das Unternehmen

Damit Unternehmen eine aktive Rolle einnehmen, die Kosten mit sich bringt, muss der Nutzen klar auf der Hand liegen. Wenn weniger Arbeits- und/oder Geschäftswege mit dem Pkw durchgeführt werden, so kann dies auf verschiedenen Ebenen Vorteile bringen.


Kostenersparnisse :

Parkraum

Personalausfall

Produktivität

Verkehrsmittelkosten

Administrative Kosten


Organisatorische Umsetzung :

Wichtige Voraussetzung für ein Gelingen der Maßnahme ist die richtige organisatorische Umsetzung. Alle erfolgreichen Beispiele zeigen, dass dazu in erster Linie auch die richtigen Personen gehören. Das Betriebliche Mobilitätsmanagement muss personell verankert werden, in dem Sinne, dass jemand die Verantwortung für die Einführung und Umsetzung der Maßnahmen besitzt.


Mobilitätsplan :

kein bürokratisches Regelwerk,

eine übersichtliche, systematische und vor allem handlungsorientierte Darstellung des Vorgehens bei der Einführung eines betrieblichen Mobilitätskonzeptes.

Ausgangssituation

Ziele

Maßnahmen

Verantwortlichkeiten

Umsetzung/Zeitplan

Evaluation/Controlling.


1. Kurzüberblick

Durch einen kurzen Aufriss der Rahmenbedingungen und Probleme kann erfasst werden, welche Möglichkeiten und Ansatzpunkte für ein Betriebliches Mobilitätsmanagement im konkreten Fall bestehen.

2. Projektskizze
Bei einem projektmäßigen Vorgehen gibt die Projektskizze den Ansatz samt Einsatz von Mitarbeitern und Mitteln wieder, um ein positives Votum der Geschäftsleitung zu erhalten.

3. Bestandsaufnahme
Eine gute Erfassung der Ausgangslage (Betriebstyp, Erreichbarkeit, Wohnorte der Mitarbeiter, Verkehrsmittelwahl, etc.) ist die notwendige Basis zielgerichteter Maßnahmen.

4. Planaufstellung
Die Aufstellung eines Konzepts mit Zielen, kurz- und langfristige Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Zeitplan, etc. liefert die Blaupause für das weitere Vorgehen.

5. Ausführung
Hier geht es um die tatsächliche Umsetzung der geplanten Maßnahme in der Betriebspraxis.

6. Erfolgskontrolle
Die Überprüfung mit dem Ziel einer Optimierung kann sich z. B. beziehen auf Umsetzung und Bekanntheitsgrad der Maßnahmen, deren Akzeptanz und Nutzung, den Zielerreichungsgrad.

7. Verankerung
Ziel ist es, über den Ablauf eines Projektes hinaus einen dauerhaften Effekt zu erzielen und eine Etablierung von Mobilitätsmanagement als Teil der alltäglichen Betriebsführung zu bewirken.

8. Kommunikation
Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist eine gute, frühzeitige und ständige Information und Kommunikation mit allen beteiligten Gruppen. Dieser Baustein zieht sich deshalb durch alle geschilderten Phasen.


Referent:

Dr. Jürgen Göttsche, Verkehrsplaner in Marl, Manfred Grix, Wiesloch, Wirtschaft in Bewegung.

Methodik:
Fachvortrag, Fallbeispiele, praktische Übungen.


Veranstaltungsform:

Einzelberatung im Unternehmen

Tagesseminar mit höchstens 12 Teilnehmern

Referenten aus verschiedenen Bereichen werden die Frage in kurzen Impulsreferaten die unterschiedlichen Sichtweisen darstellen, eine ausführliche Diskussion soll den Teilnehmern Raum für die eigene Sichtweise bieten.

Referenten:
Praxisorientierte Referate von Mitarbeitern aus Unternehmen, die es umgesetzt haben

Moderator:
Dr. Jürgen Göttsche, Manfred Grix

Organisation:
Wirtschaft in Bewegung
Manfred Grix
mgrix@wirtschaftinbewegung.com




Neues

Leaserad

BAUM e. V.
LINK
Fahrradförderung im Betrieb als integrierter Bestandteil des Unternehmensmanagements


Enchanting India

Jetzt neu:

MobiPark Garage

http://www.webarkaden.de/

- einfach reservieren, öffnen, schließen mit jedem Handy!


Mobilität der Zukunft!

In unserem Land nimmt das Interesse an körperlicher Bewegung im gleichen Maße ab, wie der Autoverkehr zunimmt.
In Ballungsgebieten werden die von der EU verordneten Schadstoffgrenzwerte überschritten.

Viele Großstädte können die Ziele bezüglich der Schadstoffemissionen nicht erreichen.

Das Fahrrad kann zum Erreichen dieser Ziele beitragen und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden nachhaltig verbessern. Tägliches Radfahren gehört zwar noch nicht zu den Gewohnheiten der Mitbürger, doch ist das Radfahren eine Verkehrsart, die in der Bewältigung der künftigen Mobilität eine erhebliche Rolle zu spielen verspricht.

Während viele Autofahrerinnen und Autofahrer die Zeit zwischen Start und Ziel als verbrauchte Zeit empfinden, erleben die Radler jeden
Morgen und Abend ein Stück Urlaub auf dem Weg zur Arbeit und auf dem Weg nach Hause.

Es ist eine häufig als angenehm, vielfältig und entspannend empfundene Erfahrung.
Die Vielfalt an Ideen, Maßnahmen, Möglichkeiten und Nutzen für Betriebe, Städte, Industrie und natürlich die Nutzer selbst zu thematisieren und für neue Konzepte zu begeistern, ist Ziel von "Wirtschaft in Bewegung".

move21
 http://www.move21.de/
http://www.webarkaden.de/

WETTBEWERB
„Emissionsfreie Mobilität in Kommunen“





Home
Zurück
Druckansicht
Suche
(c)2005 webarkaden ITS - Wirtschaft in Bewegung ist eine Initiative des WEBARKADEN Vertriebsbüro Wiesloch - www.webarkaden.de